01 / DAS PROBLEM
Kein System. Nur Fragmente.
Mehrere Bankkonten, Kreditkarten und Sparprodukte — aber keine Gesamtsicht. Ausgaben wurden manuell in Tabellen erfasst, Budgets existierten nur im Kopf, und der Monatsabschluss war jedes Mal ein Puzzle aus exportierten CSVs.
Bestehende Apps waren entweder zu komplex, zu datenschutzfeindlich oder zu sehr auf Bankenintegrationen ausgelegt, die in Deutschland kaum zuverlässig funktionieren.
02 / DIE IDEE
Alles an einem Ort.
Ein persönliches Finance OS: Konten, Ausgaben, Budgets, Vermögen und Ziele — alles in einem System. Keine Bankenintegration, keine Cloud-Syncs mit Drittanbietern. Volle Datenkontrolle.
Darüber liegt eine KI-Schicht: kein Chatbot, sondern ein stiller CFO — einer, der Muster erkennt, Prognosen erstellt und bei Entscheidungen unterstützt.
03 / WIE ICH ES GEBAUT HABE
Claude denkt. Lovable baut.
Claude ist der Denkpartner für Architekturentscheidungen, Datenmodelle und schwierige UI-Logik. Lovable übersetzt die Ideen in funktionierenden React-Code. Supabase übernimmt Backend und Authentifizierung.
04 / AKTUELLER STAND
Kernfunktionen laufen. KI-Schicht folgt.
Dashboard, Kontoverwaltung, Transaktionserfassung und Budgetübersicht sind fertig. Die Visuals zeigen ausschließlich Beispieldaten — keine echten Finanzdaten.
Als nächstes: wiederkehrende Buchungen, Jahresplanung und die KI-Analyse-Schicht.
05 / WAS ICH DABEI LERNE
Datenschutz ist kein Feature.
Sensible Finanzdaten verlangen von Beginn an klare Entscheidungen: Welche Daten werden gespeichert? Wo? Wie werden sie geschützt? Diese Fragen lassen sich nicht nachträglich hineinoptimieren.
KI-gestützte Entwicklung beschleunigt die Umsetzung erheblich — aber die inhaltliche Kontrolle bleibt bei mir. Claude macht Vorschläge. Ich entscheide.